Ortsportrait

Das Virgental erstreckt sich von Ost nach West und ist durch die 3.000 m hohen Berge der Venedigergruppe gegen den kalten Tauernwind aus dem Norden geschützt.
Die südseitigen Gipfel der Lasörlinggruppe sind wesentlich niedriger, sodass die Sonne selbst im Winter einige Stunden scheint.
Sonniges Plätzchen
Der Name "Virgen" kommt aus dem slawischen und bedeutet "sonniges Plätzchen."
Auf Grund seines für die Höhenlage (1.200 m) milden Klimas wird Virgen auch als das "Meran Osttirols" bezeichnet. Wir selber geben unserem Dorf den Namen "Virgen, das Sonnendorf im Nationalpark Hohe Tauern".
Dieses Charakteristikum besteht nicht zu Unrecht, weist doch die Gemeinde österreichweit die größte Dichte an Solaranlagen auf.
1.200 m über dem Meer
Die Pfarrkirche im Ortszentrum liegt auf 1.192 m, das gesamte Gemeindegebiet erstreckt sich von 947 m an der Gemeindegrenze in Unterpelach bis zum höchsten Gipfel im Gemeindegebiet, dem Hohen Eichham auf 3.371 m.
Der größte Teil des alpinen Gebietes der Gemeinde Virgen liegt im Nationalpark Hohe Tauern.
Das schönste Blumendorf Europas
Virgen wurde im Rahmen des europäischen Wettbewerbes Entente Florale Europe 2006 mit Gold ausgezeichnet und konnte sich "Schönstes Blumendorf Europas" nennen.
Mit der höchsten Punktezahl aller Teilnehmer in den Kategorien Blumenschmuck, Landschaftsbild, Umweltschutz sowie für den ausgezeichneten Gesamteindruck und das hohe Engagement honorierte die Jury die großartige Leistung der Virgerinnen und Virger!
Hier sehen Sie ein Video über die Entente Florale 2006. (.flv)
Der Nationalpark Hohe Tauern
Der Tiroler Teil des Parks wurde 1992 gesetzlich verankert, insgesamt berührt der Nationalpark Hohe Tauern auch die Bundesländer Kärnten und Salzburg. In diesem mit 1800 km2 größten Nationalpark Mitteleuropas steht ein noch relativ unberührter Teil der Alpen unter Schutz.
Die Gemeinde Virgen hat 42 km2 alpines Gebiet in den Park eingebracht, das ist fast die Hälfte des Gemeindegebietes.
Die einzelnen Bereiche wurden mit Einverständnis der Grundeigentümer in den Nationalpark einbezogen und auch mit entsprechenden Förderungen versehen.


