Gemeinde Umwelt - Energie

effiziente-innenbel 200Die Glühlampe war gestern – moderne Leuchtmittel sparen Energie und Geld 

Halogen, LED und Leuchtstofflampen bestechen mit Energieeffizienz + Lebensdauer   

Der Herbst steht vor der Tür: Die Tage werden kürzer und die Lichter in den Haushalten brennen wieder länger. Um in dieser Zeit möglichst sparsam Energie zu verbrauchen, empfiehlt sich der Einsatz energieeffizienter Technologien. Diese zeichnen sich neben dem  Einsparungspotential auch durch eine längere Lebensdauer aus. Um beim Kauf von Leuchtmitteln die richtige Entscheidung zu treffen, gibt Energie Tirol einen Überblick darüber, welche Produkte für welchen Beleuchtungszweck eingesetzt werden sollten.

Nachdem die Glühlampe im Rahmen der EU-Energierichtlinie im Jahr 2012 verboten wurde, kann derzeit am Markt zwischen Energiesparlampen, Leuchtstofflampen, LEDs oder Halogenlampen gewählt werden. Warum die Glühlampe ausgedient hat beschreibt Bruno Oberhuber, Geschäftsführer von Energie Tirol, sehr treffend: „Die Glühlampe war uns bis jetzt zwar eine sehr treue, aber leider auch extrem ineffiziente Begleiterin im Alltag. Denn nur fünf Prozent der aufgewendeten Energie wird in Licht umgewandelt. Der Rest wird als Wärme an die Umwelt abgegeben“, erklärt Oberhuber. 

Der große Vorteil moderner Technologien zur Lichterzeugung ist, dass sie wesentlich weniger Strom verbrauchen, um dieselbe Lichtmenge zu erzeugen. So spart man bei  Halogenleuchten nach einer Betriebsdauer von 1000h ca. 22% der Kosten, im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen. Tauscht man die Glühlampen gegen Energiesparlampen kann man sogar bis zu ca. 80% an Kosten sparen. Außerdem ist sie in verschiedenen Lichtfarben verfügbar: Entweder in einer warmen Lichtfarbe, welche den Menschen ein Gefühl von Behaglichkeit und Gemütlichkeit vermittelt, oder in einer kalten, die eher aktivierend und anregend wirkt (vorteilhaft in Arbeitsbereichen). 

Beim Tausch der Glühlampen durch LED können die Kosten  sogar bis zu ca. 90% reduziert werden. Diese entwickelt die volle Lichtstärke bereits beim Einschalten, hat eine hohe Schaltfestigkeit (schnelles Ein- und Ausschalten möglich) und eine sehr lange Lebensdauer bei hoher Lichtqualität. 

LED-Lampen sind auch mit Schraubgewinden E 27 und E 14 verfügbar – und ersetzen Glühlampen im Handumdrehen.  

Wichtig ist, sich vor dem Kauf der Leuchtmittel zu  überlegen, welche Lichttechnologie am besten für den benötigten Zweck geeignet ist. Zu klären sind u.a. folgende Punkte: Will ich einen Spot (gerichtetes Licht) oder eine Lampe (ungerichtetes Licht, wird in alle Richtungen abgegeben)? Welche Wattleistung soll ersetzt werden? Welche Fassung ist nötig? Handelt es sich um eine Leuchte im Außen- oder Innenraum? Einschaltdauer und wie oft wird ein- und ausgeschaltet (z.B. wichtig für Bewegungsmelder)?  

Werden all diese Fragen geklärt, dann steht der Entscheidung für das optimale Leuchtmittel nichts mehr im Weg. 

Weitere detaillierte Informationen über die unterschiedlichen Energiespar-Leuchtmittel gibt es  bei den Servicestellen von Energie Tirol sowie auf www.energie-tirol.at, wo auch der  Leitfaden „Leuchtmittel – Alternativen zur Glühlampe“ abrufbar ist. 

Sonnenkraftwerk auf dem Schuldach (Foto: Hans Ringhofer)„Denke global, handle lokal“ 

Die Themen Klimawandel und globale Erwärmung sind in aller Munde und wohl auch so aktuell wie nie. Bereits vor 15 Jahren ist die Gemeinde Virgen dem Klimabündnis beigetreten – als erste, von mittlerweile fünf Gemeinden in Osttirol. Das Klimabündnis wurde 1990 von Gemeinden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gegründet. Es versteht sich als Partnerschaft zwischen Städten und Gemeinden einerseits und den indigenen Völkern Amazoniens andererseits. Die europäischen Mitglieder setzen vor allem Aktivitäten in den Bereichen Energie, Verkehr, Beschaffungswesen und Öffentlichkeitsarbeit. Die Bündnispartner am Oberen Rio Negro sind bestrebt, ihren Lebensraum, ein großes intaktes Regenwaldgebiet, zu erhalten.

Bürgermeister Ing. Dietmar Ruggenthaler, der im Dezember 1996 den Beitritt zum Klimabündnis im Gemeinderat angeregt hat, meint dazu: „Der Grundsatz: ,Denke global, handle lokal‘ wird von uns gelebt. Wir bekennen uns klar dazu - diese Worte sind für Virgen nicht nur Worthülsen. Dieser Grundsatz endet nicht beim Denken sondern fordert Handeln. Also Hand anlegen, so wie wir es in vielen Jahren „Energiebewusste Gemeinde Virgen“ höchst erfolgreich umgesetzt haben.“ Den Beweis dafür liefert u.a. die Auszeichnung Virgens zur Österreichischen Klimaschutzgemeinde Jahr 2009. Der European Energy Award in Gold ist eine Würdigung des Virger Weges in Sachen Energiepolitik und Klimaschutz auf europäischer Ebene.

Zahlreiche Aktivitäten belegen, dass Virgen tatsächlich eine Vorreitergemeinde in Sachen Klimaschutz inne hat. Es gibt im Sonnendorf beispielsweise gemeindeeigene Förderungen für die Nutzung CO2-neutrale Energiequellen, wie Solaranlagen, Photovoltaikanlagen, Biomasseheizungen und zudem Baukostenzuschüsse für energiesparendes Bauen. Das Virger Mobil ermöglicht seit 2005 „gemeinsames, statt einsames“ Fahren. Eine Mobilitätsberaterin in der Gemeinde gibt Auskunft über die öffentlichen Verkehrsmittel und verleiht auf Wunsch auch ein Gratis VVT-Ticket, als Anreiz, das eigene Auto stehen zu lassen. Drei Kleinwasserkraftwerke sorgen für Öko-Strom und eine „Biomasse-Dorfheizung“ sorgt für CO2-schonende Wärme im Ort. Damit sind nur einige Schlaglichter aufgezählt.

„Unser Beitritt zum Klimabündnis im Jahre 1996 wurde zwar oftmals belächelt. Er hat sich jedoch im Nachhinein als richtungsweisend gezeigt“ ist Bürgermeister Ruggenthaler überzeugt, „Virgen wird sich auch in Zukunft für den Klimaschutz engagieren und im eigenen Wirkungsbereich nachhaltig handeln.“

Info Broschüren zu unterschiedlichen Energie Themen
Hier finden Sie eine Auswahl von Broschüren und Faltern, in denen wichtige Fragen rund ums Thema Energiesparen und erneuerbare Energieträger beantwortet werden:

Informationsbroschüren Energie Tirol >>

Energie verwenden statt verschwenden - in 12 Schritten zum Energiesparprofi
Die hohen Energiekosten belasten die Geldbörsen jedes Einzelnen. Höchste Zeit zum Umdenken und bewusstem Handeln. Starten Sie mit uns Ihr ganz persönliches Energiespar- Programm. Mit der Aktion „Energie verwenden statt verschwenden“ erhalten Sie praktische Tipps, wie Sie durch bewusstes Verhalten Energie und Geld sparen können. Jede Ausgabe widmet sich einem eigenen Schwerpunktthema. Unter anderem werden die Themen Mobilität, Heizen und Kühlen und Energieeffiziente Heizsysteme behandelt. Jedes dieser Informationsblätter kann in einer Sammelmappe abgelegt werden, damit am Ende ein umfangreiches Nachschlagewerk in jedem Haushalt vorhanden ist. Dies ermöglicht Ihnen jederzeit die praktischen Energiespar-Tipps nachzulesen und an Freunde und Bekannte weiterzugeben.

Energiespartipps zum Download >>

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Unsere e5 Gemeinde
Im Jahr 1999 ist Virgen dem e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden beigetreten und hat seither zahlreiche Projekte im Bereich Energieeinsparung verwirklicht. Unsere Gemeinde ist die einzige Tiroler Gemeinde die mit "eeeee" und dem European Energy Award in Gold ausgezeichnet ist. Dies entspricht einem Umsetzungsgrad von 79%.

Unser e5 Team
Bgm. Dietmar Ruggenthaler, Wolfgang Gasser, Michael Berger, Gerhard Ebner, Berthold Egger, Albin Mariacher, Martin Oberwalder und Michael Steiner.

Kontakt:
Albin Mariacher
Tel. 43(0)4857/5202-18
E-Mail: mariacher@virgen.at

 

Energiepolitisches Profil

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Vorbildprojekte

  • Virger mobil: Das Virger Mobil ist ein Pkw mit Chauffeur, der den GemeindebürgerInnen tagsüber von Montag bis Freitag zur Verfügung steht: Am Vormittag werden zwei fixe Runden gefahren, am Nachmittag funktioniert der Pkw als "Rufbus". BürgerInnen können dann über Anruf den Pkw für Zielorte innerhalb der Gemeinde bestellen. Der Fahrkostenbeitrag beträgt 1 Euro pro Fahrt, eine Berechtigungskarte ist Voraussetzung für die Nutzung des Mobils. Mehr
  • Sanierung Hauptschule/Volksschule/Kindergarten mit "EQ"  Auszeichnung
  • Dorfwärme Virgen: ausgehend vom Schulkomplex sind alle Gemeindegebäude sowie Widum und mehrere private Wohnanlagen an der hackschnitzelbetriebenen Nahwärmeversorgungsanlage angeschlossen

Auszeichnung:
Auszeichnung e5 1999 "ee"
Auszeichnung e5 2003 "eee"
Auszeichnung e5 2004 "eeee"
Auszeichnung e5 2008 "eeeee"

European Energy Award silber 2003
European Energy Award gold 2010

Klimaschutz-Gemeinde 2009

Tiroler Mobilitätssterne 2009

Aktuelles Fact-Sheet der Gemeinde >>

BürgerInnen, die sich für energiesparendes Bauen oder Sanieren sowie für den Einsatz erneuerbarer Energieträger entscheiden, stellen sowohl die Gemeinde als auch das Land und der Bund attraktive Fördermittel zur Verfügung.

Gemeindeförderungen

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Beratungsförderung für Bauherren der Gemeinde Virgen

Für Bauleute, die beabsichtigen, in der Gemeinde Virgen ein Wohnhaus (Ein- oder Mehrfamilienwohnhaus mit max. 5 Wohneinheiten) zu errichten, gewährt die Gemeinde Virgen mit Wirksamkeit 1. März 2016 eine Beratungsförderung. Hier finden Sie die 

Richtlinien >>  und den  Antrag für Beratungsförderung >>

 


Förderung für energetische Sanierungen von Gebäuden in Virgen

Im Sinne der Energieinsparung soll diese Förderung einen Anreiz schaffen, konditionierte Gebäude mit einer Wärmedämmung zu versehen bzw. energetisch zu sanieren. Gerade diese Maßnahme führt zu einer wesentlichen Reduktion des Energieverbrauches in älteren Gebäuden.

Richtlinien >>           Antrag zur Förderung für energetische Sanierung >>

 


Energieausweis-Förderung

Die Gemeinde Virgen gewährt für die Erstellung von Energieausweisen für Sanierungen und Umbauten von Gebäuden durch zertifizierte Stellen ab 1. Juli 2009 den Bauwerbern eine Unterstützung in der Höhe von € 50,--.

 Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass dem Bauwerber mit dem Energieausweis effektive Sanierungsvarianten mitgeliefert werden bzw. hierüber auch eine entsprechende Beratung erfolgt. 

 


 

Solarförderung 

Die Gemeinde Virgen unterstützt die Errichtung von thermischen Solaranlagen. Hier finden Sie die entsprechenden Unterlagen:

Richtlinien >> 

Antrag für Solarförderung >>

Bauanzeige für die Errichtung einer Solaranlage (doc) >>

 


 

Förderung von Photovoltaikanlagen 

Der Gemeinderat hat am 29. August 2008 die Förderrichtlinien für Photovoltaikanlagen in Virgen praxisgerecht angepasst; d.h. dass die Staffelung in der Förderhöhe aufgehoben wurde und nunmehr die tatsächliche Größe gefördert wird. Weiters werden nun auch Kleinstanlagen im Sinne des Umweltschutzes unterstützt. Hier können Sie die Richtlinien und den Antrag herunterladen:

Richtlinien >>        Antrag zur Photovoltaik-Anlagen-Förderung >>

 


 

Förderung von Wärmepumpenanlagen zur zentralen Wohnraumheizung

Die Wärmepumpe stellt - neben der Nutzung von Biomasse - eine immer wichtiger werdende Technik für Heizzwecke dar. Diese kann einen großen Beitrag zur Senkung der CO2- Emissionen und damit zur Entlastung der Umwelt leisten. Die Verringerung von CO2-Emissionen ist zudem das vorrangigste Ziel von Klimabündnisgemeinden. Die Gemeinde Virgen gewährt dafür eine Förderung und setzt die Förderungsrichtlinien wie folgt fest:
 

 


Förderung für Luftwärmepumpen

Seit 1. Oktober 2016 fördert die Gemeinde Virgen auch Luftwärmepumpen (System Luft-Luft und Luft-Wasser). Die Nutzung von Umgebungsluft als Wärmequelle ist besonders unkompliziert, da keine Erdarbeiten und Brunnenbohrungen erforderlich sind. Hier finden Sie die

Richtlinien >> und den Antrag zur Förderung von Luftwärmepumpen >>

 


Förderung von Biomasse-Heizanlagen 

Die Gemeinde Virgen unterstützt die Neuerrichtung und von biomassebetriebenen Zentralheizungsanlagen (Stückholz, Pellets, Hackschnitzel, Nahwärme). Auch der Ersatz von Ölheizungen durch Biomasse wird gefördert. Die Ersatzförderung wurde mit 01.01.2014 auf 500 Euro angehoben. Hier können Sie die neuen Richtlinien und den Antrag herunterladen:

Richtlinien >>          Antrag für Biomasse-Heizanlagen-Förderung 2016 >>

 


E-Bike-Förderung

Virgerinnen und Virger, die sich ein Elektrofahrrad kaufen, erhalten zukünftig von der Gemeinde einen Zuschuss. Mit dieser Prämie soll die Elektromobilität in der Energiebewussten Gemeinde gefördert werden. Die E-Bikes müssen bestimmten Kriterien entsprechen und nach dem 1. März 2016 angekauft worden sein. Die Höhe der Förderung beträgt maximal Euro 200,00.

Zu den Förderrichtlinien >>

Antrag für E-Bike Förderung >>

 


 

Förderung für neue Haushaltsgeräte

Für Haushaltsgeräte moderner Bauart, die anstelle eines veralteten Gerätes angeschafft und im Haushalt aufgestellt werden, gewährt die Gemeinde Virgen eine Förderung und setzt die Förderungsrichtlinien wie folgt fest: 

Richtlinien  >>

Antrag zur Haushaltsgeräte-Förderung >>

 


Förderungen in Tirol

Die Förderlandschaft in Österreich ist sehr komplex, in den vergangenen Jahren ist es immer schwieriger geworden, den Überblick zu behalten. Hier erfahren Sie mehr dazu >>

Im Rahmen der Wohnbauförderung werden vom Land Tirol sowohl Mittel für den energieeffizienten Neubau als auch für die Sanierung gewährt. Hier bieten wir Infomation  zu

Neubauförderungen >> (Bau- und Heiztechnik)

Sanierungsförderungen >> (Bau- und Heiztechnik)

 


Batteriespeicherförderung des Landes

Das Land Tirol legt mit 1. Juli 2016 eine neue Förderung zur Steigerung des Eigenverbrauchanteils von Photovoltaikanlagen (PV) im Privatbereich auf. Gefördert werden der Einbau von fortschrittlichen Batteriespeichern und intelligenten Steuerungen. Je nach umgesetzter Maßnahme beträgt die Förderung maximal 3.500 Euro. Für die einkommensunabhängige Förderaktion steht ein Gesamtvolumen von einer Million Euro zur Verfügung. Die Förderrichtlinien und Förderanträge stehen ab sofort auf der Landeshomepage zur Verfügung:

www.tirol.gv.at/umwelt/energie/energiefoerderungen/ 

 


Bundesförderungen

Hier finden Sie 

Informationen zu Förderungen im Rahmen von klimaaktiv, aber auch Hinweise auf ausgewählte aktuelle Förderungen im Energie- und Mobilitätsbereich >>

Der Bund fördert über die Kommunalkredit umweltrelevante Maßnahmen bei Privaten und im gewerblichen Bereich. Wichtig ist jedoch, dass der Antrag immer vorher gestellt wird - online oder mittels Formblatt - und die Zusicherung abgewartet werden muss. Mehr dazu >>

Sanierungsoffensive >>

 


Sonstige Förderungen

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Energie Tirol >>

Der 
Klima- und Energiefonds unterstützt die Errichtung von Photovoltaikanlagen, Holzheizungen und Solaranlagen.

Die
TIWAG unterstützt die Errichtung von Wärmepumpenanlagen von Privaten und Betrieben.

TIWAG Energieeffizienzpaket 2016 >>

 


 

Förderung der E-Mobilität

Um Österreich im Bereich Elektromobilität voranzubringen wurde das Aktionspaket zur Förderung der Elektromobilität geschnürt. Die beiden Ministerien BMLFUW und bmvit stellen für die Aktionspakete „E-PKW Betriebe“ und „E-PKW Private“ 24 Millionen Budget zur Verfügung. 

Mehr dazu >> 

 


 

Förderungen rund ums Bauen und Sanieren

Die HSH-Energieberater sagen Ihnen, wo und wie Sie am besten sparen können.

Mehr dazu >> 

 


Behinderten- und seniorengerechte Maßnahmen

Um ältere Personen und Menschen mit Behinderungen dabei zu unterstützen, in ihren eigenen vier Wänden zu wohnen und die Unterbringung in Wohn- bzw. Pflegeheimen zu vermeiden oder hinauszuzögern, stellt das Land Tirol im Rahmen der Wohnbau-förderung Mittel zur Verfügung.